Das „E“ in Microsoft steht für Erfolg

Man kennt von Microsoft ja so einiges, aber das hier ist schon ne dreiste Nummer.

In Redmond versucht man offensichtlich so einiges um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Unter anderem mit folgender Taktik: Sie bieten ihr aktuelles OS zunächst kostenlos an. So kriegen sie die Installationszahlen schnell in die Höhe. Bevor die Rate abflacht sagen sie dann „Hey, Windows 10 wird bald doch wieder Geld kosten!“. Also installieren viele doch noch schnell und die Rate ist gerettet. So sieht wahrer Erfolg aus!

Aber Microsoft wäre nicht Microsoft, wenn sie sich damit schon zufrieden gäben. Nein. Um die Verbreitung schnell noch weiter zu erhöhen, veräppeln sie diejenigen Nutzer, die nicht aktualisieren möchten und funktionieren den „Fenster-schließen“-Button doch glatt mal um zu einem „OK“-Button um. So bekommt also der Windows-Nutzer, der kein Windows 10 haben möchte, Windows 10. Und Microsoft sagt dazu „Die Kunden wollen das so“.
Dreist, dreister, Microsoft.

Aber, liebe gebeutelte Nutzer, es gibt Grund sich zu freuen: Es gab nie so gute Alternativen wie heute.

PS: Volker fasst das ganz gut zusammen:

Früher musste man Software von Microsoft noch kaufen oder klauen. Heute muss man sich mit Händen und Füßen dagegen wehren.

Kategorienblog tombeta Veröffentlicht am